ALLGEMEINES ZIEL

Reduzierung der Wasserverschmutzung durch Müll und Vorbeugung durch Förderung einer Veränderung in der Gesellschaft und beim menschlichen Verhalten.

 

SPEZIFISCHE ZIELE

PÄDAGOGISCH

Verbraucher und Bürger sollen für die Problematik sensibilisiert werden, um nachhaltige Lösungen weiterzubringen und das Engagement der Bürger und ihr Verantwortungsbewusstsein in einer positiven Logik zu fördern.

WISSENSCHAFTLICH

Mithilfe von quantifizierten Abfällen und partizipativer Forschung sollen Daten- und Materialsammlungen angelegt werden, um Wissenschaft und Innovation mit Material über die Wasserverschmutzung zu versorgen.

POLITISCH

Kampagnen politischer, institutioneller und industrieller Tragweite werden unterstützt, um Gesetze, Produktions- und Konsumsysteme weiterzuentwickeln, die sich auf die Problematik auswirken.

Ocean Initiatives in Zahlen

100000
PERSONEN
wurden bereits für die Problematik der Wasserverschmutzung sensibilisiert.
+ 1000
MÜLLSAMMELAKTIONEN
finden jedes Jahr am und im Wasser statt.
60000
TEILNEHMER
haben bereits an Müllsammelaktionen und freiwilligen Hilfsaktionen mitgewirkt.
34
LÄNDER
nehmen an den "Ocean Initiatives" teil.

23. Aktion: "Ein immer leichter zugängliches Mittel, um möglichst viele Personen für die Problematik der Wasserverschmutzung zu sensibilisieren und die Bürger aufzufordern, aktiv an der Lösung mitzuarbeiten."

Ich engagiere mich

ICH VERBREITE DIE IDEE

Ich werde Übermittler der Idee und verbreite die pädagogischen Prinzipien und Ideen der Kampagne in meinem Umfeld.


ICH NEHEM AN EINER SAMMELAKTION TEIL

Ich nehme an einer Müllsammelaktion in meiner Umgebung teil.


An einer Sammelaktion teilnehmen

ICH ORGANISIERE EINE SAMMELAKTION

Ich organisiere eine Müllsammelaktion und leite damit eine Sensibilisierungsaktion ein.


Eine Sammelaktion veranstalten

Darüber hinaus



ICH FÜLLE DAS ERGEBNISFORMULAR AUS

Ich bin für partizipative Forschung und sammle Daten über Abfälle im und am Wasser.

ERGEBNISFORMULAR

ICH INFORMIERE MICH ÜBER MÜLL

Ich informiere mich auf der Bildungsplattform von Surfrider Foundation Europe über Müll in und am Wasser.

OCEAN CAMPUS

ICH HALTE MICH AUF DEM LAUFENDEN

Ich bleibe über Müll in und am Wasser informiert und abonniere den Newsletter der Surfrider Foundation Europe.

NEWSLETTER-ABONNIEREN

 

ICH HALTE MICH AUF DEM LAUFENDEN

Ich bleibe über Müll in und am Wasser informiert und abonniere den Newsletter der Surfrider Foundation Europe.

BAN THE PLASTIC BAG

ICH UNTERSCHREIBE DIE PETITIONEN

Ich möchte, dass meine Meinung bei den Institutionen Gehör findet und unterschreibe die Petitionen von Surfrider Foundation Europe.

PETITIONEN

OCEAN INITIATIVES: 20 JAHRE BEKÄMPFUNG VON ABFÄLLEN

  • 1995

    Der französische Umweltminister führt eine "Große Frühjahrs-Reinigungsaktion" durch. Ihr Ziel besteht darin, möglichst viele Menschen auf die Umweltproblematik und -verschmutzung aufmerksam zu machen.

  • 1999

    Die Regierung beschließt, keine jährlichen Reinigungsaktionen mehr zu veranstalten. Mit 4 Jahren Erfahrung bei der Mobilisierung beschließt Surfrider, die Reinigungsaktionen wieder aufzunehmen. In jenem Jahr findet in Biarritz eine "Ocean Initiative" statt - eine Messe, die sich ausschließlich mit der Frage des Küstenschutz befasst.

  • 2001

    Es finden immer mehr Sammelaktionen in Frankreich statt. Europaweit und auch auf internationaler Ebene vollzieht sich eine Entwicklung.

  • 2003

    Die "Große Frühjahrs-Reinigungsaktion" wird offiziell als "Initiatives Océanes" bezeichnet. Das Programm umfasst nicht nur Reinigungsaktionen, sondern vor allem die Stärkung des Umweltbewusstseins.

  • 2006

    Die Ocean Initiatives entwickeln sich weiter und nehmen dabei einen Teil der partizipativen Wissenschaft auf. Die Teilnehmer werden dazu aufgerufen, ein Ergebnisformular auszufüllen, das es ermöglicht, die gefundenen Abfälle mengenmäßig zu erfassen und zu charakterisieren.

  • 2008

    Ein neuer Wendepunkt für die Ocean Initiatives. Mit dem Wissen, dass 80 % der Abfälle in den Ozeanen aus landseitigen Quellen stammen, werden die Sammelaktionen von nun an auch in Bereichen von Ufern, Seen und Flüssen veranstaltet.

  • 2009

    Die Kampagne wird auf das Erkennen von Makroabfällen als Umweltverschmutzung ausgerichtet. Makroabfälle galten bis dato einfach nur als optische Verschandelung! Diese Kampagne wird 2010 mit der "Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie" erfolgreich abgeschlossen. Abfälle im Wasser, die bei der Definition eines guten ökologischen Zustands der Gewässer zu beru?cksichtigen sind, werden in die Liste der Deskriptoren einbezogen.

  • 2010

    Surfrider startet eine groß angelegte Kampagne gegen Plastik und zur Ablehnung von Einweg-Plastiktüten. In der Tat handelt es sich bei 70 bis 90 % der im Meer gefundenen Abfälle um Plastik.

  • 2011

    Surfrider führt eine Kampagne durch, die es ermöglicht, Einzelhändler zu verpflichten, keine Plastiktüten in ihren Geschäften mehr auszuhändigen.

  • 2012

    Surfrider beteiligt sich an der von der Surfrider Foundation US durchgeführten Kampagne mit dem Ziel der Sensibilisierung hinsichtlich Plastik für den einmaligen Gebrauch und dessen verheerende Auswirkungen auf die terrestrischen und marinen Ökosysteme.

  • 2013

    Eine Petition wird gestartet, um das Verbot von Einweg-Plastiktüten in Europe zu fordern. 22.583 Postkarten gehen damit an den EU-Umweltkommissar Janez Potocnik. Am gleichen Tag verkündet die Europäische Union Maßnahmen zur Verringerung von Einweg-Plastiktüten in Europa.

  • 2014

    Die Kampagne 2014 ruft erneut dazu auf, bewusst zu machen, dass 80 % der Abfälle in den Gewässern aus dem Landesinneren stammen. Diese Problematik geht uns alle an.

  • 2015

    Surfrider strebt einen wirklichen Wandel des Verhaltens mit dem Bürger als Hauptdarsteller der Kampagne an.

  • 2016

    Nach dem Erfolg der letzten 20 Jahre wird die Kampagne in neuer Form und mit neuem Format fortgeführt, um den Kampf gegen die Wasserverschmutzung fortzusetzen und möglichst viele Personen für die Problematik zu sensibilisieren.

Finanzpartner


Ministère de l'Environnement, de l'Énergie et de la Mer. Ministère de la ville, de la jeunesse et des sports. Ademe - Agence de l'environnement de la Maîtrise de l'Energie Région Nouvelle Aquitaine Conseil Départemental 64 Conseil Départemental 33

 

Fondation Bouygues TelecomPhytodess Léa Nature       Liza pour une mer en bleus Booking Océan, Nature & Environnement Klean Kanteen Parley for the Ocean

Medienpartner


Y&R Paris Exterion Media NRJ Surf Report Surfer Rule

Betriebspartner


Fédération Française d'Études et de Sports Sous-Marins FUAJ Ligue de l'enseignement Seas at Risk France Nature Environnement European Environment Agency Let's Clean Up Europe